Geotechmarket

Hier sind die Broschüre über Geotechmarket sowie die einzelnen Technologieflyer als pdfs für Sie zusammengestellt.

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Geotechmarket 
ist zuständig für die Förderung des Technologietransfers im Rahmen des vom BMBF und der DFG geförderten Forschungs- und Entwicklungsprogrammes GEOTECHNOLOGIEN.

Wir sind Ansprechpartner und Vermittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, d.h. zwischen Universitäten und Forschungseinrichtungen, die Ideen, Konzepte und sogar Prototypen entwickeln und Unternehmen, die sich für die Umsetzung und Vermarktung dieser Ideen und Entwicklungen interessieren.
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Flugzeug gestützte Exploration

In oberflächennahen Bodenbereichen mit großer Nutzungsdichte/-vielfalt soll die bereits heute verfügbare Geoinformation durch verbesserte, Mess- und Inversionstechniken ein genaueres Verständnis für die 3D-Strukturen im Untergrund entwickelt werden. Insbesondere Datensätze der Aerogeophysik können schnell und flächenhaft in großer Präzision gemessen werden und über Strukturen im Untergrund Aufschluss geben. Verbesserte Auswerteverfahren sollen zukünftig dem Endnutzer detailliertere Informationen zur regionalen und lokalen Untergrundbeschaffenheit liefern, die beispielsweise für die Exploration von Bodenschätzen genutzt werden können.
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Wasseraufbereitung durch Eisenhydroxysulfat

Mit dem Mineral Schwertmannit (Eisenhydroxysulfat), das als Reststoff bei der Aufbereitung von Abwässern des Braunkohlebergbaus anfällt, ist eine kostengünstige Wasserbehandlungsmethode zur Beseitigung von Arsen möglich. In einer Pilotanlage der G.E.O.S. Freiberg mit Unterstützung der Vattenfall Europe Mining AG soll die Synthese von Schwertmannit biotechnologisch optimiert werden, um im Dauerbetrieb  hohe Raum-Zeit-Umsatzraten zu erreichen. Hierzu wurde durch die Trennung zweier chemischer Prozesse (Eisenoxidation und Schwertmannit- Fällung) bei einer Erhöhung des pH-Wertes die Optimierung der Schwertmannit-Fällung bereits erfolgreich getestet. Ebenfalls wurden erfolgreich Versuche durchgeführt, Arsen und weitere Schadstoffe an das Eisenhydroxysulfat zu binden und somit beispielsweise Grubenwasser zu reinigen.
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Bestimmung der elektrischen Leitfähigkeit im Untergrund

Multi-skalen und Multi-methoden 3D Inversion zur Bestimmung der elektrischen Leitfähigkeit im Untergrund unter Nutzung massiv paralleler Computerarchitekturen
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Bodenverbesserung durch Tonminerale

Ein optimales Substrat ist für die Erzeugung gesunder und haltbarer Pflanzen essentiell. Die Stabilität des Ballens, und somit die Qualität des Kultursubstrates, ist hierbei eine der wesentlichen Bedingungen um Produktionsausfälle zu vermeiden. Wichtiger Ausgangsstoff hierfür ist Ton, der in Beimengungen von 10-30%, die chemischen und physikalischen Parameter des Kultursubstrates entscheidend beeinflusst. Ziele der Tonbeimischung sind zum Beispiel die pH-Pufferung, eine verbesserte Benetzbarkeit oder die optimale Bindung von Spurenstoffen für das Pflanzenwachstum zu erzielen.
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Wasseraufbereitung mit der Elektrokinetik

Für die Beseitigung von Wasserverunreinigungen und für die dezentrale Brauchwasseraufbereitung wurden elektrokinetische Methoden herangezogen. Das Verfahren wurde von der Rheinisch-westfälischen technischen Hochschule (RWTH) weiterentwickelt.
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In-situ Gasmessungen in Bohrlöchern

Das Gas Membran Sensor System wurde vom Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) entwickelt und ist für die Erfassung von Gasen und flüchtigen organischen Stoffen geeignet.
Das System arbeitet unabhängig von den Umfeldfaktoren in tiefen geologischen Schichten, im maritimen Umfeld am Meeresboden sowie im Umfeld von aktiven Vulkanen.
Ein weiterer Einsatzbereich ist die Überwachung von Veränderungen der Gaskonzentrationen in Thermal- und Mineralquellen.
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Erdbeben-Frühwarnsystem für Gleisanlagen

Das System (EWS-Transport) ist für die Gefahrenabwehr durch Frühwarnung vor Erdbebenwellen in Verkehrsleitzentralen in Zusammenarbeit des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB) entwickelt worden. 
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Frühwarnsystem für Hanginstabilitäten mittels Multi-Sensor Fusion

Das System (SLEWS, Sensorbased Landslide early Warning System) ist für die Gefahrenabwehr durch Frühwarnung vor Hangrutschungen und Felsstürzen in Zusammenarbeit der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und der Universität Rostock entwickelt worden.
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GEOTECHNOLOGIEN ist ein geowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungsprogramm und wird vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.