Organisation

Das GEOTECHNOLOGIEN-Programm zielt auf die Verknüpfung von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung ab, die zum besseren Verständnis der Prozessabläufe und Wechselwirkungen innerhalb des Systems Erde beitragen.

Struktur

Die strategische Planung und wissenschaftlich-technologische Begleitung des Forschungsprogramms obliegt einem unabhängigen wissenschaftlichen Lenkungsausschuss. Dessen Mitglieder werden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für eine Amtszeit von bis zu zweimal vier Jahren berufen. Den Vorsitz übernimmt in Personalunion der jeweils amtierende Vorsitzende der Senatskommission für Zukunftsaufgaben der Geowissenschaften der Deutschen Forschungsgemeinschaft (kurz: Geokommission).

Dem wissenschaftlichen Lenkungsausschuss steht das Koordinierungsbüro GEOTECHNOLOGIEN als dessen „Exekutive" zur Seite. Gemeinsam werden folgende Aufgaben wahrgenommen:

» die wissenschaftliche Koordination und das Qualitätsmanagement des Gesamtprogramms
» die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit (national/international)
» erkennen und rasches Umsetzen neuer wissenschaftlich- technologischer Trends
» die gezielte Förderung der Innovationskultur in den GEOTECHNOLOGIEN
» die Einbindung von Unternehmen in zukünftige Forschungsprojekte
» der Wissenstransfer in die Anwendung
» die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit

Die administrative und finanzielle Abwicklung der geförderten Forschungsprojekte erfolgt durch den Projektträger Jülich.

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GEOTECHNOLOGIEN ist ein geowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungsprogramm und wird vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.