Das Koordinierungsbüro

Um ein effektives und effizientes Wissenschaftsmanagement zu gewährleisten fungiert das Koordinierungsbüro als Bindeglied zwischen den Forschungsprojekten selbst und den unterschiedlichen Stakeholdern der Forschung - egal ob aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft oder Öffentlichkeit.

Management



Ansprechpartner:
Dr. Ute Münch 
Tel.: +49 (0)331 288 1079
Fax: +49 (0)331 288 1077
E-Mail: info@geotechnologien.de

Das Koordinierungsbüro GEOTECHNOLOGIEN, das administrativ an das Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum angegliedert ist, organisiert und konzipiert das forschungsbegleitende Management des FuE-Programms. Im Zentrum stehen dabei Aufgaben des Wissenschaftsmanagements selbst sowie insbesondere die Bereiche Wissenschaftskommunikation und Technologietransfer.

Wissenschaftsmanagement:
Die Vorbereitung von Ausschreibungen, die sowohl von der DFG als auch vom BMBF veröffentlicht werden, beinhaltet zahlreiche Schritte, von den ersten Sondierungsgesprächen am "Runden Tisch" bis hin zur detaillierten Formulierung der Ausschreibungstexte selbst. Auch die Gutachtersitzungen der Ausschreibungsrunden und die spätere Information der Gutachter über Forschungsfortschritte und -ergebnisse liegt in der Hand des Koordinierungsbüros.

Wissenschaftskommunikation:
Die Kommunikation richtet sich an unterschiedlichste Zielgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Daher sind auch die Kanäle, die für die Berichterstattung und Information genutzt werden, sehr vielfältig. Die regelmäßig erscheinenden Newsletter informieren Projektpartner und Interessenten über aktuelle Themen aus dem FuE-Programm. Die Science Report-Reihe stellt eine etablierte Publikationsbasis für Forschungsergebnisse dar und zahlreiche Veranstaltungsformate geben die Möglichkeit, Wissenschaft mit Politik und Öffentlichkeit zu vernetzen. Auch im Bereich Bildung engagiert sich das Koordinierungsbüro unter anderem durch Lehrerfortbildungen im Rahmen der Ausstellungen (Wissenschaft erleben) oder dem GeoEd-Netzwerk, das gemeinsam mit der GeoUnion, PROGRESS und dem IASS koordiniert wird.
Den Newsletter (Insight 2/2013) und die Ausgaben der Science Report Reihe (Scientific Report "CLEAN") können Sie in der Mediathek einsehen.

Technologietransfer:
Um das Interesse der Wirtschaft zu gewinnen, wird den speziellen Bedürfnissen der Anwender Rechnung getragen; zum Beispiel in dem Unternehmensvertreter schon in die Abstimmung neuer Forschungsthemen eingebunden werden. Innovative Technologiefelder und ihre wirtschaftlichen Umsetzungsmöglichkeiten lassen sich auf diese Weise frühzeitig identifizieren und in den Förderbekanntmachungen des Programms  berücksichtigen. Diesem eher nachfrageorientierten Verfahren stehen angebotsorientierte Strategien gegenüber. Sie zielen dagegen darauf ab, Ideen und Innovationen die im Rahmen von grundlagenorientierten Forschungsvorhaben ohne Industriebeteiligung entwickelt wurden, frühzeitig zu erkennen und potenziellen Anwendern aus der Wirtschaft anzubieten. Dieses „Innovations-Scouting“ bezieht sich im Übrigen nicht nur auf Projekte der GEOTECHNOLOGIEN. Geotechmarket ist eine Plattform für die gesamten deutschen Geowissenschaften.
Mehr zur Technologietransfer erfahren Sie auf den Webseiten von Geotechmarket.

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GEOTECHNOLOGIEN ist ein geowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungsprogramm und wird vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.